Länder

Robinson & Freitag

Tourtyp
Aktiv, Relax

11.7. bis 4.8.2016 - Nicaragua & Costa Rica Rundreise

Besuchen Sie den Reisejournalist Falk Werner in Mittelamerika. Gemeinsam erkunden Sie die Perlen der Karibik, das koloniale Nicaragua und die Vielfalt an Flora und Fauna in Costa Rica. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und freuen uns auf Ihr Feedback.

Code

019-013-CR-NI-4

Tage

25

Reisezeit

Mai - August

Tourstart

11.7.2016 in Managua, Nicaragua

Preis p.P. ab

€4536,00

Robinson und Freitag Tour

Nicaragua und Costa Rica steht im Juli und August 2016 auf unserem Programm. Begeben Sie sich mit uns auf ein Abenteuer durch Mittelamerika. Erleben Sie die Schule der Natur und tiefgründige Eindrücke von Land und Menschen.

Highlights

  • Inselhopping in der Karibik auf Corn Island
  • Kolonialstädte wie Granada, Masaya, Leon
  • Vulkantouren zum Masaya, Mombacho, Momotombo, Arenal
  • Abenteuerreise durch die Somoto-Schlucht
  • San Carlos und Dschungeltouren auf dem Rio San Juan
  • Heiße Vulkanquellen am Arenal
  • Schildkröten bei der Eiablage beobachten (saisonal)
  • Kaffee, Kunst und Kaffeekunst auf der Península de Nicoya

Ihr Reiseprogramm in Costa Rica, Nicaragua

Managua KathedraleManagua. Managua ist die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Nicaragua. „Managua“ bedeutet: „dort, wo es eine große Wasseroberfläche gibt“ und bezieht sich auf die großen Seen und Lagunen der Hauptstadt, die sich etwa 20 Kilometer am Südufer des Lago Xolotlan (Managuasee) entlangziehen. Das Stadtgebiet ist mehrfach von Erdbeben zerstört worden. Das schwerste zerstörte 1972 über 90 Prozent der Bausubstanz.

Big Corn IslandCorn Island. Wenn Strandträume wahr werden, dann ist man in der Karibik angekommen. Lange und einsame Strände erleben Sie auf den Corn Islands mit seinen türkisfarbenen Wassern.

Granada KathedraleGranada. Uralte Geschichten und Mythen ranken sich um die älteste koloniale Stadt Mittelamerikas. Granada gilt als Startpunkt spanischer Vorherrschaft über Mittelamerika. Hier trafen sich verborgene indianische Kulturen und die einst glorreiche europäische Zivilisation. Auch heute zeigen sich Gegensätze, die Nicaragua zum zentralen Punkt des Erlebens werden lassen. Es soll auch unser Startpunkt sein, von dem wir unsere Reise beginnen.

MatagalpaKaffeeregion und Norden Nicaraguas. Von Kaffeeplantagen bis Tabakfelder ist die Landwirtschaft in dieser Region am blühen. Erleben Sie nicaraguanische Kultur in Matagalpa, Estelí und auch Somoto. An der honduranischen Grenze werden wir die Ursprungsquelle des Rio Coco, dem großen Grenzfluss, suchen. Bei unserer Wanderung durch die Schluchten des Canyons von Somoto werden wir wandern und schwimmen.

MomotomboLeón und León Viejo. An der nördlichen Pazifikküste Nicaraguas liegt die zweitgrößte Stadt des Landes – León. Die revolutionäre Gemeinde ist hier am Größten und wir werden uns auf politische Gespräche einlassen müssen, um diesen Teil Nicaraguas verstehen zu lernen. Unpolitischer geht es an den gewaltigen Stränden zu, die vor der Haustür liegen. Aber auch in León Viejo, der alten Haupstadt, am Fusse des Vulkans Momotombo.

San CarlosSan Carlos und Rio San Juan. Der Rio San Juan entspringt am südöstlichen Ende des Nicaraguasees bei San Carlos und fließt, bis zu seiner Mündung, 199 Kilometer in östlicher Richtung durch tropischen Regenwald. Er mündet bei San Juan de Nicaragua (früher: Greytown) ins Karibische Meer. Wir entdecken diese unberührte Natur und den historischen Fluss, der während der Kolonialzeit eine herausragende Rolle spielte.

Der Norden Costa Ricas. Dampfende Vulkane, rote Lava und tiefe Dschungelwälder erwarten uns im Departamento Alajuela. Im Hochland verstreute, kleine Dörfer laden zu Spazierfahrten ein, die bei den teils schlammigen Straßen zu echten Abenteuern werden. Der Vulkan Arenal ist dabei eines der wichtigsten und zugleich spektakulärsten Reiseziele in ganz Costa Rica.

NicoyaGuanacaste. Kaum ein Gebiet ist so abwechslungsreich wie der nordwestliche Teil Costa Ricas. Von Indianerdörfern in den Bergen, abgelegenen Gemeinden an den pazifischen Traumstränden und Kaffeefarmen an grünen Hängen hat diese Region alles zu bieten, was Costa Rica ausmacht – die Vielfalt!
Entdecken Sie die Península de Nicoya in allen Facetten. Vom Strand sind es nur Schritte bis in den Dschungel und eine kurze Fahrt ins Hochland.

Reise im Überblick

Tourstart
11.7.2016 in Managua, Nicaragua

Tourende
4.8.2016 in San José, Costa Rica

Transport
4WD
Flugzeug
Boot

Unterkünfte

Kleine Pensionen und Hotels, Lodges und Eco-Hotels

Für Kinder geeignet
Ja, aber mit Einschränkung

  • Tourprogramm und Ausflüge wie beschrieben
  • Eintrittsgelder in Nationalparks
  • alle Transporte während der Tour

Ausführliche Reisebeschreibung

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Ihre Reise

  1. Managua: Ihr Ankunftstag (Tag 1) - 11.7.2016

    Ankunft am Airport in Managua. Voraussichtliche Übernachtung in Managua und Anschluss am darauf folgenden Tag nach Corn Island.

    Karibik. 70 Kilometer entfernt vom Festland Nicaraguas, befinden sich die zwei kleinen Inseln. Die Big Corn Island und die Little Corn Island sind die letzten Geheimnisse der Karibik. Zu den menschenleeren weißen Sandstränden, familiären Hotels und Bed and Breakfasts, umgeben von exotischen Fruchtbäumen und Palmen, reisen bisher nur wenige Touristen. Lange und einsame Strände erleben Sie auf den Corn Islands mit seinen türkisfarbenen Wassern.

  2. Auf nach Corn Island (Tag 2) - 12.7.2016

    Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es gegen Mittag zu unserem Karibikausflug. Mit der nicaraguanischen Airline La Costeña geht es auf die Corn Islands. Für die kommenden Tage ist auf den einstigen Pirateninseln relaxen angesagt. Das Pura vida soll uns in den Bann ziehen. Sammeln Sie Kräfte an Stränden wie aus dem Bilderbuch. Die Karibik ruft!

  3. Der Karibiktraum beginnt! (Tage 3+4+5 EXTRATAG ZUM ENTSPANNEN) - 13.7.,14.7., 15.7.2016

    Nach unserer ersten Nacht auf Corn Island fahren wir heute zu wunderschönen Stränden und einsamen Buchten auf Big Corn Island. Eine Wanderung auf den Mount Pleasant gehört mit zum Tagesprogramm. Von der Spitze aus haben wir einen wunderschönen Überblick und können bei gutem Wetter die nicht weit entfernte Little Corn Island sehen.

    Je nachdem, wie unsere Verfassung ist, geht es an einem weiteren Tag in den frühen Morgenstunden hinaus zu einem unvergesslichen Bootsabenteuer. Gemeinsam fahren wir abgelegene Buchten der Big Corn Island an, aber auch andere Inselchen in der Umgebung, die reich an karibischem Fisch sind.

    Papageienfische, Barracudas oder Snapper stehen auf unserer Speisekarte für den Abend. Denn unseren Fisch werden wir uns entweder selbst zur Dämmerung bei einem Lagerfeuer am Strand oder uns von nicaraguanischen Köchinnen zubereiten lassen. Zudem besuchen wir eine 400 Jahre alte Galeere, die nur wenige Meter unterhalb der Wasseroberfläche liegt. Zu sehen sind Kanonen und ein Schiffsanker.

    Spontan ist auch unser Trip nach Little Corn. Wann immer wir in diesen Tagen auf die Nachbarinsel fahren wollen, Boote sind täglich ausreichend vorhanden. Auf der Insel steht ein Schnorchelkurs (alternativ auch ein Fundive für Taucher) auf dem Programm. Er soll Ihnen die wunderschöne Unterwasserwelt ein wenig näher bringen. Außerdem stehen uns zahllose Strände und ein Pura vida zur Verfügung.

  4. Rückflug nach Managua und Weiterfahrt nach Granada (Tag 6) - 16.7.2016

    Granada. Uralte Geschichten und Mythen ranken sich um die älteste koloniale Stadt Mittelamerikas. Granada gilt als Startpunkt spanischer Vorherrschaft über Mittelamerika. Hier trafen sich verborgene indianische Kulturen und die einst glorreiche europäische Zivilisation. Auch heute zeigen sich Gegensätze, die Nicaragua zum zentralen Punkt des Erlebens werden lassen. Es soll auch unser Startpunkt sein, von dem wir unsere Reise beginnen.

  5. Granada und Masaya (Tage 6+7+8) - 16.7., 17.7., 18.7.2016

    Heute entdecken wir die Stadt zunächst selbst. Alte Kolonialbauten begeistern jährlich Tausende Touristen, die einen Abstecher in dieses kleine Stückchen spanische Kolonialgeschichte in Nicaragua unternehmen wollen. Neben einer Zigarrenfabrik besuchen wir auch den Straßenmarkt von Granada sowie die Kathedrale. Unweit von Granada liegt die Lagune des Apoyokraters. Die Lagune gilt bei vielen als schönster See Nicaraguas. Ihr klares und leicht salzhaltiges Wasser lädt zum Baden ein. An den Hängen entspannen wir in den weißen Dörfern Nicaraguas, die auf dem Kraterrand gebaut liegen.

    Den Blick in einen aktiven Vulkankrater gibt es auch! Am zweiten Tag geht es hoch hinauf zum Vulkan Masaya. Der Name, den die indigene Bevölkerung dem Vulkan gaben, ist Popogatepe, was übersetzt brennender Berg heißt. Im präkolumbischen Zeitalter wurde er von ihnen verehrt und seine Eruptionen wurden als Zeichen verärgerter Götter gesehen. Deswegen brachte die einheimische Bevölkerung ihm Opfer dar, die häufig kleine Kinder oder Jungfrauen waren. Soweit wollen wir allerdings nicht gehen. Je nach Aktivität des Vulkans planen wir die Tour am Abend, um den Schein der Lava zu sehen oder tagsüber, falls die Rauchschwaden zu dicht sind.
    Zudem steht in den Nachmittagsstunden der Besuch des größten Marktes Mittelamerikas in Masaya an. Schlendern wir gemeinsam entlang der Kunsthandwerkstände und Shoppen wir unsere Geldbörsen leer!

    Am darauffolgenden Tag erleben wir den Nicaraguasee von seiner schönsten Seite. Wir fahren hinauf zum Mombacho Vulkan, der Granada überragt, um einen fantastischen Blick auf den größten See Mittelamerikas zu erhaschen. Anschließend besuchen wir Künstlerdörfer, die an den Hängen des Vulkans entstanden sind. Außerdem werden wir, je nach Zeitplan, eine kleine Bootstour auf dem See und seine 365 Inselchen unternehmen.

  6. Leon und Las Pinitas (Tage 9+10+11) - 19.7., 20.7., 21.7.2016

    León. Die zweitgrößte Stadt des Landes und wohl die revolutionärste Gemeinde in ganz Nicaragua. Besuchen Sie das Revolutionsmuseum und lassen Sie sich von Kämpfern in interessante Gespräche involvieren. Unpolitischer geht es an den gewaltigen Stränden von Las Pinitas zu, die vor der Haustür liegen. Oder in der Schnapsbrennerei von Flor de Caña.

    León Viejo. Die alte Haupstadt, am Fusse des Vulkans Momotombo. Als dieser ausbrach, musste eine ganze Stadt umgesiedelt werden. Die Ruinen sind heute UNESCO-Weltkulturerbe.

    Heute fahren wir in das Zentrum der Revolution. León gilt als Hochburg der linken Kräfte in Nicaragua, vielleicht in ganz Mittelamerika. Die leicht kubanisch angehauchte Stimmung lässt sich am besten im Revolutionsmuseum fassen und erleben. Ferner werden wir uns einige der fast hundert Kirchen der Stadt anschauen und das lokale Leben Leóns genießen. Zudem lernen wir die spannende Historie des auch heute noch allgegenwärtigen Schriftstellers Ruben Dario kennen, der Sohn Nicaraguas. In León besuchen wir sein Wohnhaus, das in ein Museum umgewandelt wurde. Sollte es uns zu bunt werden, verlassen wir
    León Richtung Strand. Nur 25 Minuten Fahrzeit entfernt liegen wunderschöne Pazifikstrände, an denen man auch baden kann.

    Unweit von León liegen weitere Sehenswürdigkeiten, die wir unbedingt ansehen sollten. Darunter San Jacinto, kochend heiße Schlammlöcher, die vermutlich mit dem Telica Vulkan verbunden sind. Außerdem besuchen wir León Viejo. Das UNESCO-Weltkulturerbe liegt rund 30 Minuten Fahrzeit entfernt am Vulkan Momotombo. Die alte Hauptstadt ist heute ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die Ruinen eingebettet in eine unvergleichliche Naturlandschaft mit Vulkanen und Dschungel lassen die Herzen höher schlagen. Leon wird uns für einen Besuch am Nachmittag einladen. Die entdeckten Ruinen lassen sich heute einzigartig begutachten und gelten als Must-See unter den nicaraguanischen Sehenswürdigkeiten. Kein Besuch in Nicaragua wäre komplett, wenn wir nicht auch die Schnapsbrennerei in Chichigalpa gesehen hätten. Tauchen wir ein in den Prozess der Rumherstellung und lassen wir uns am Ende der Tour doch das ein oder andere Gläschen des berühmten Flor de Caña schmecken.

  7. Somoto und Matagalpa. (Tage 12+13+14) 22.7., 23.7., 24.7.2016

    Der Norden. Von Kaffeeplantagen bis Tabakfelder ist die Landwirtschaft in dieser Region am blühen. Erleben Sie nicaraguanische Kultur in Matagalpa, Estelí und auch Somoto. An der honduranischen Grenze werden wir die Ursprungsquelle des Rio Coco, dem großen Grenzfluss, suchen. Bei unserer Wanderung durch die Schluchten des Canyons von Somoto werden wir wandern und schwimmen.

    Nachdem wir die Pazifikküste entdeckt haben, reisen wir in den trockenen und Schluchten reichen Norden Nicaraguas. In der Somoto-Schlucht könnte es jedoch nass werden. Denn wir müssen teils durch den Canyon laufen und schwimmen. Doch keine Sorge, das Wasser ist nicht kalt. Es hat tropisch angenehme Temperaturen und die Tour ist mehr Spaß als Anstrengung.

    Esteli gilt als das größte Tabakanbaugebiet Nicaraguas. Matagalpa hingegen ist Kaffeeanbaugebiet Nummer 1. Beide Orte locken Urlauber aus aller Welt in die Region. Die Städte versprühen einen Charme von Gelassenheit und Kultur, wie kaum eine andere Ortschaft in Mittelamerika.

    Entdecken Sie in diesen Tagen mit uns vor allem Kaffeeplantagen und Ihre zauberhafte Umgebung. Wasserfälle und kleine Dschungelwanderungen laden im Hochland ein. Dazu reichen wir beständig nicaraguanischen Kaffee. Eine perfekte Mischung!

  8. Fahrt oder Flug nach San Carlos (Tag 15) - 25.7.2016

    San Carlos. Ein Besuch von San Carlos mit seinen atemberaubenden Sonnenuntergängen ist unvergesslich: der große Nicaragua-See, der sich um den Ort schmiegt, der Río San Juan, der zu spektakulären Bootsfahrten einlädt und der anschließende Regenwald mit Affen und Papageien machen die südliche Kleinstadt zu einem Highlight auf Nicaragua-Reisen. Verbringen Sie einen Abend im Hafen von San Carlos und Sie erleben, das Nicaragua mehr ist, als Granada oder Managua.


    Río San Juan. Der Río San Juan entspringt am südöstlichen Ende des Nicaraguasees bei San Carlos und fließt, bis zu seiner Mündung, 199 Kilometer in östlicher Richtung durch tropischen Regenwald. Er mündet bei San Juan de Nicaragua (früher: Greytown) ins Karibische Meer. Wir entdecken diese unberührte Natur und den historische Fluss, der während der Kolonialzeit eine herausragende Rolle spielte.

    El Castillo. Der historisch wertvollste Ort am Río San Juan lockt mit seinem Fort, das während der Kolonialzeit errichtet wurde und in den Jahren der Piraterie zu fragwürdigem Ruhm gelangte. Der gleichnamige Ort gibt uns die Möglichkeit sternförmig in alle Richtungen den Fluss zu entdecken und dabei das lokale Leben kennenzulernen.

    An den Ostflanken des Nicaraguasees entlang verläuft der neue Highway 25, der eine der abgelegensten Regionen des Landes mit der Zivilisation verbindet. Einst brauchten Busse bis nach San Carlos gut einen Tag. Boote fuhren täglich, brauchten allerdings auch gut einen Tag und eine Nacht, um von Granada aus über Ometepe nach San Carlos zu gelangen. Heute schafft man den Ritt bequem in fünf Stunden.

    Also lassen wir uns Zeit und schauen uns bei der Fahrt nach San Carlos, auch Orte wie Puerto Diaz, Punta Mayales, Puerto Morrito oder Morillo an. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Ziel und erkunden die ruhige Atmosphäre von San Carlos. Der kleine Hafen ist dabei eine Attraktion für Fotofreunde, die das bunte Treiben der Nicaraguaner zum Sonnenuntergang dokumentieren können.

    (Anm.: Wir müssen spontan sein! Eventuell nehmen wir auch einen Flug von Managua nach San Carlos. Dieser startet um 12 Uhr mittags und landet 45 Minuten später in San Carlos. Entscheidend dafür ist, ob die Autovermietung in San Carlos (Budget) bis dahin wieder geöffnet hat, oder nicht. Budget stellt seinen Betrieb in den Monaten ab April bis Oktober in San Carlos ein. Egal, so ein Flug mit den kleinen Maschinen von La Costena sind eh immer ein Abenteuer.)

  9. Fahrt auf dem Rio San Juan nach El Castillo (Tag 16+17+18) - 26.7., 27.7., 28.7.2016

    In den Morgenstunden verlassen wir für die kommenden Tage die Zivilisation. Ein langer Ritt steht uns bevor: 3-4 Stunden düsen wir in einem Boot über den gewaltigen Strom, den Rio San Juan. Dieser erstreckt sich vom Nicaraguasee bis zur Karibik. Unterwegs begegnen uns Krokodile, Kaimane, Vögel und vielleicht auch die seltenen Seekühe, die einst in großen Gruppen hier entlang schwammen.

    Gegen Mittag erreichen wir das Fort von El Castillo. Dort bzw. in der Nähe, beziehen auch wir Stellung. Unser Hotel befindet sich in dieser ruhigen Siedlung. In den kommenden Tagen erleben wir von hier aus diverse Abenteuertrips. Zunächst schauen wir uns das 1675 errichtete Fort an, besuchen ein Museum und saugen die Stille des Flusses in uns auf. Zum anderen steuern wir mit dem Kanu in die Einsamkeit der Flussarme und entdecken die Tier- und Pflanzenwelt des Südens von Nicaragua. Dabei erkunden wir auch ein Indianerreservat.

  10. Rückfahrt nach San Carlos und Weiterreise nach Costa Rica (Tag 19) - 29.7.2016

    Heute müssen wir uns den Weg zurück in die Zivilisation bahnen. Erneut geht es mit dem Boot über den Rio San Juan. Wir sausen nach San Carlos.

    Festhalten! Das Boot wird voll beladen: Mit Menschen, Tieren und Gepäck. Dann startet unsere wacklige Angelegenheit vom Hafen in San Carlos und wir erreichen, über den Rio Frio, Los Chiles, die erste Ortschaft von Costa Rica. Die Grenzkontrollen lassen wir hinter uns und steuern über Muelle (das Iguanazentrum Costa Ricas) nach La Fortuna, am Vulkan Arenal.

    Wir lassen uns in der Nähe des wohl berühmtesten Vulkans Costa Ricas nieder. Der Arenal war bis vor Kurzem noch der aktivste und zugleich jüngste Vulkan des Landes. Aktuell zeigt er sich zwar nicht von seiner wilden, dafür aber von seiner malerischen Seite. Denn der Arenal gilt als einer der symmetrischsten Vulkankegel Mittelamerikas.

    Entspannen Sie am Abend in einem der Thermalbäder der Region: im Baldi Termae, einem Komplex aus Schwimmbecken, Mineralquellen und heißen Quellen gefüllt mit Thermalwasser, das durch den Vulkan erwärmt wird, genießen Sie ein köstliches Abendessen.

  11. Arenal und Umgebung (Tag 20) - 30.7.2016

    Packen Sie Ihren Sonnenschutz, die Wanderschuhe und eine Flasche Wasser ein. Denn heute erkunden wir den Nationalpark am Arenal und entdecken die besondere Flora und Fauna am Vulkan. Korallenschlangen, Leguane und Tangare bevölkern das Gebiet. Wir werden uns die Zeit für Tiersichtungen nehmen.

    Gegen Mittag werden wir uns ein leckeres Gallo Pinto (landestypisches Essen aus Reis und Bohnen) bereiten lassen und wandern anschließend gestärkt über die Hängebrücken vom Arenal. Manche sind bis zu 100 Meter hoch. Doch von hieraus können wir direkt in das Blätterdach der Baumgiganten schauen und die Tier- und Pflanzenwelt bestaunen.

  12. Fahrt nach Samara (Tag 21) - 31.7.2016

    Heute legen wir einen spannenden Fahrttag ein. Wir düsen über Serpentinen über das Tilaran-Gebirge und landen im trockenen und heißen Guanacaste. Mit dem Sonnenuntergang erreichen wir unsere Lodge an der Playa Samara am Pazifik.

  13. Pazifik total (Tag 22) - 1.8.2016

    Halbe Insel, volles Programm – so oder so ähnlich kann Nicoya beschrieben werden. Machen wir uns auf zu einem unvergesslichen Erlebnis auf einsamen Pfaden. Entdecken Sie Costa Ricas reizvolle Pazifikküste in teils immer noch schwer zugänglichen Regionen. Das ursprüngliche Fischerdorf Samara hat sich als einer der wenigen Orte an der nördlichen Pazifikküste Costa Ricas für Urlauber geöffnet. Den Tag verbringen wir am unendlich langen Sandstrand Playa Samara. Wer möchte (optional, nicht im Preis inbegriffen), kann bei gutem Wetter mit Guido, einem erfahrenen Lufthansa-Piloten, in einem kleinen Ultraleichtflugzeug in die Lüfte abheben und Costa Rica auf eine einmalige Art und Weise erleben. Außerdem besuchen wir ein Ara-Center, um den farbenprächtigen Vögeln nahe zu kommen.

  14. Meeresschildkröten (Tag 23) - 2.8.2016

    „Oh, sind die niedlich!“ Diese Worte werden ganz sicher fallen nach unserem Abstecher an den weltweit wichtigsten Eiablageplatz der Oliv-Bastardschildkröte im Refugio Nacional de Vida Silvestre Ostional. Der Küstenort Ostional liegt im Zentrum des Parks und gehört zu den wichtigsten Schildkrötenaufzuchtstellen weltweit. Anschließend entdecken wir die geheimen und stillen Buchten des Pazifiks, die nur wenige Urlauber entdecken.

  15. Tag 24 oder 25, 3.-4.8.2016: Rückreise nach San José und Rückflug nach Deutschland
    (je nach Verfügbarkeit von Flügen)

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25

Reisezeit

Mai - August

Tourstart

11.7.2016 in Managua, Nicaragua

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