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Entdecker

Tourtyp
Aktiv, Privat

25 Tage Costa Rica & Nicaragua Rundreise

Intensive Entdecker-Reise durch Nicaragua und Costa Rica. Erleben Sie auf unserer 25-Tage-Reise faszinierende Vulkane, Kolonialstädte, Dschungel, Urlaubsspaß und tiefgründige Touren.

Code

019-013-CR-NI-3

Tage

25

Reisezeit

ganzjährig

Tourstart

Managua

Preis p.P. ab

€3695,00

Entdecker

Mittelamerika streckt seine Fühler nach Ihnen aus: Wir begleiten Sie auf Ihrem Abenteuer durch Nicaragua und Costa Rica. Erleben Sie die Schule der Natur und tiefgründige Eindrücke von Land und Menschen. Entdecken Sie die Perlen Mittelamerikas: Nicaragua und Costa Rica.

Highlights

  • Kolonialstädte wie Granada, Masaya, Leon
  • Vulkantouren zum Masaya, Mombacho, Momotombo, Maderas, Arenal, Irazú
  • Abenteuerreise durch die Somoto-Schlucht
  • San Carlos und Dschungeltouren auf dem Rio San Juan
  • Heiße Vulkanquellen am Arenal
  • Jaco, Manuel Antonio und Quepos: Das Disneyland Costa Ricas
  • Walbeobachtungen im Ballena Nationalpark
  • Das Orosi-Tal

Ihr Reiseprogramm in Costa Rica, Nicaragua

Managua KathedraleManagua. Managua ist die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Nicaragua. „Managua“ bedeutet: „dort, wo es eine große Wasseroberfläche gibt“ und bezieht sich auf die großen Seen und Lagunen der Hauptstadt, die sich etwa 20 Kilometer am Südufer des Lago Xolotlan (Managuasee) entlangziehen. Das Stadtgebiet ist mehrfach von Erdbeben zerstört worden. Das schwerste zerstörte 1972 über 90 Prozent der Bausubstanz.

Granada KathedraleGranada. Uralte Geschichten und Mythen ranken sich um die älteste koloniale Stadt Mittelamerikas. Granada gilt als Startpunkt spanischer Vorherrschaft über Mittelamerika. Hier trafen sich verborgene indianische Kulturen und die einst glorreiche europäische Zivilisation. Auch heute zeigen sich Gegensätze, die Nicaragua zum zentralen Punkt des Erlebens werden lassen. Es soll auch unser Startpunkt sein, von dem wir unsere Reise beginnen.

Ometepe. Die Vulkaninsel erhebt sich majestätisch aus dem Nicaraguasee. Die zwei Vulkane Conception und Maderas bilden den Grund auf dem wir uns in den kommenden Tagen bewegen werden.

Leon KathedralePazifikküste und Norden Nicaraguas. Ob San Juan del Sur, die Strände von Leon oder die noch weiter nördlich gelegenen Strände am Golfo de Fonseca. Der Pazifik ist wild und Surfer können fast überall eine perfekte Welle erhaschen. Für Badebegeisterte kennen wir die kleinen Buchten und Geheimtipps, um in Ruhe im Wellenbad zu entspannen. Apropos Wasser: In der Somoto-Schlucht könnte es sehr nass werden. Denn wir müssen teils durch den Canyon laufen und schwimmen. Doch keine Sorge, das Wasser ist nicht kalt. Es hat tropisch angenehme Temperaturen und die Tour ist mehr Spaß als Anstrengung.

San CarlosSan Carlos und Rio San Juan. Der Rio San Juan entspringt am südöstlichen Ende des Nicaraguasees bei San Carlos und fließt, bis zu seiner Mündung, 199 Kilometer in östlicher Richtung durch tropischen Regenwald. Er mündet bei San Juan de Nicaragua (früher: Greytown) ins Karibische Meer. Wir entdecken diese unberührte Natur und den historischen Fluss, der während der Kolonialzeit eine herausragende Rolle spielte.

Der Norden Costa Ricas. Dampfende Vulkane, rote Lava und tiefe Dschungelwälder erwarten uns im Departamento Alajuela. Im Hochland verstreute, kleine Dörfer laden zu Spazierfahrten ein, die bei den teils schlammigen Straßen zu echten Abenteuern werden. Der Vulkan Arenal ist dabei eines der wichtigsten und zugleich spektakulärsten Reiseziele in ganz Costa Rica.

Zentrale und südliche Pazifikküste. Surfer und Sonnenanbeter befinden sich im Paradies, wenn sie wissen, wo man an der Pazifikküste die letzten unberührten Traumstrände findet. Wir zeigen Ihnen die Fleckchen, die sich abseits der Hotelhochburgen zu einem lohnenden Ausflug entwickelt haben und die, die voller pulsierenden Lebens sind.

San José und Umgebung. Erleben Sie die Hauptstadt Costa Ricas oder flüchten Sie in die Natur. Vulkane, Berge und Abenteuer warten rund um San José. Auf dieser Tour sind wir im Orosi Tal. Ein entspanntes Gebiet, nur eine Stunde von der hektischen Hauptstadt entfernt.

Reise im Überblick

Tourstart
Managua

Tourende
San José

Transport
4WD
Flugzeug
Boot

Unterkünfte

Kleine Pensionen und Hotels, Lodges und Eco-Hotels

Für Kinder geeignet
Ja, aber mit Einschränkung

  • Tourprogramm und Ausflüge wie beschrieben
  • Eintrittsgelder in Nationalparks
  • Eintrittsgelder in Nationalparks
  • alle Transporte während der Tour

Ausführliche Reisebeschreibung

Laden Sie sich Ihre Reisebeschreibung bequem herunter und drucken Sie sie für sich und Ihre Mitreisenden aus. So erhalten alle Reiseteilnehmer einen noch besseren Überblick zu Ihrer Reise. Reisebeschreibung downloaden

Ihre Reise

  1. Managua/Granada (Ankunftstag)

    Ankunft am Airport in Managua und direkter Anschluss nach Granada. Uralte Geschichten und Mythen ranken sich um die älteste koloniale Stadt Mittelamerikas. Granada gilt als Startpunkt spanischer Vorherrschaft über Mittelamerika. Hier trafen sich verborgene indianische Kulturen und die einst glorreiche europäische Zivilisation. Auch heute zeigen sich Gegensatze, die Nicaragua zum zentralen Punkt des Erlebens werden lassen. Es soll auch unser Startpunkt sein, von dem wir unsere Reise beginnen.

  2. Granada (Tag 2)

    Nach einem ausgiebigen Frühstück erkunden wir die älteste Stadt Lateinamerikas. Alte Kolonialbauten begeistern jährlich Tausende Touristen, die einen Abstecher in dieses kleine Stückchen Europa in Nicaragua unternehmen wollen. Neben einer Zigarrenfabrik besuchen wir auch den Straßenmarkt von Granada sowie die Kathedrale. Unweit von Granada liegt die Lagune des Apoyokraters. Er gilt bei vielen als schönster See Nicaraguas. Ihr klares und leicht salzhaltiges Wasser lädt zum Baden ein. An den Hängen entspannen wir in den weißen Dörfern Nicaraguas, die auf dem Kraterrand gebaut liegen und lunchen - so beginnt der Ruhetag.

  3. Die Isla de Ometepe (Tage 3+4+5)

    Eine Insel mit zwei Bergen und wir mittendrin. Ometepe ist eine Insel wie aus dem Bilderbuch. Zwei Vulkane, einer davon (Conception) aktiv, bilden eine einmalige Kulisse im Nicaragua-See. Von hieraus besteigen wir den Vulkan Maderas. Es geht durch dichten Dschungel. Die Tier- und Planzenwelt auf diesem Eiland ist schier unendlich. Im Kraterinnern beendet sich ein See, in dem, wer mutig ist, auch gebadet werden kann. Vulkanschlamm inklusive.

  4. Von Ometepe zum Pazifik (Tage 6+7)

    Mit dem Boot geht es zurück aufs Festland. Von dortaus setzen wir Segel nach Leon und Leon Viejo. Die alte Hauptstadt und zweitälteste Stadt Mittelamerikas ist heute ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die Ruinen eingebettet in eine unvergleichliche Naturlandschaft mit Vulkanen und Dschungel lassen die Herzen höher schlagen. Leon wird uns für einen Besuch am Nachmittag einladen. Lernt die spannende Historie des auch heute noch allgegenwärtigen Schriftstellers Ruben Dario kennen. Der Sohn Nicaraguas. In Leon besuchen wir sein Wohnhaus, das in ein Museum umgewandelt wurde.

  5. Fahrt über Esteli, Somoto und Matagalpa (Tage 8+9)

    Esteli gilt als das größte Tabakanbaugebiet Nicaraguas. Matagalpa hingegen ist Kaffeeanbaugebiet Nummer 1. Beide Orte locken Urlauber aus aller Welt in die Region. Die Städte versprühen einen Charme von Gelassenheit und Kultur, wie kaum eine andere Ortschaft in Mittelamerika. Entdecken Sie mit uns Zigarrenfabriken, in denen fast ausschließlich Frauen die Blätter drehen. Legen Sie selbst Hand an, wenn wir uns eine Papierfabrik anschauen und staunen sie nicht schlecht, welch wundervolle Motive diese Papiere in der Künstlerstadt Esteli verzieren. Dazu reichen wir beständig nicaraguanischen Kaffee. Eine perfekte Mischung!

    Außerdem erleben Sie eine Abenteuertour in der Somoto Schlucht. Hier am Ursprungsort des Rio Coco frisst sich der Fluss durch das weiche Gestein und bildet eine spektakuläre Schlucht, die durchwandert, durchschwommen und durchklettert werden kann.

  6. Der Tag in Granada, Masaya und Umgebung (Tag 10)

    Der Blick in einen aktiven Vulkankrater! Heute geht es hoch hinauf zum Vulkan Masaya. Der Name, den die indigene Bevölkerung dem Vulkan gaben, ist Popogatepe, was übersetzt brennender Berg heißt. Im präkolumbischen Zeitalter wurde er von ihnen verehrt und seine Eruptionen wurden als Zeichen verärgerter Götter gesehen. Deswegen brachte die einheimische Bevölkerung ihm Opfer dar, die häufig kleine Kinder oder Jungfrauen waren. Soweit wollen wir nicht gehen. Zudem steht in den Abendstunden der Besuch des größten Marktes Mittelamerikas in Masaya an. Schlendern wir gemeinsam entlang der Kunsthandwerkstände und Shoppen wir unsere Geldbörsen leer!

  7. Flug nach San Carlos (Tag 11)

    An den Ostflanken des Nicaragua-Sees entlang verläuft der neue Highway 25, der eine der abgelegensten Regionen des Landes mit der Zivilisation verbindet. Einst brauchten Busse bis nach San Carlos gut einen Tag. Boote fuhren täglich, brauchten allerdings auch gut einen Tag und eine Nacht, um von Granada aus über Ometepe nach San Carlos zu gelangen. Heute schafft man den Ritt bequem in wenigen Stunden.
    Also lassen wir uns Zeit und schauen uns bei der Fahrt nach San Carlos, auch Orte wie Puerto Diaz, Punta Mayales, Puerto Morrito oder Morillo an. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Ziel und erkunden die ruhige Atmosphäre von San Carlos. Der kleine Hafen ist dabei eine Attraktion für Fotofreunde, die das bunte Treiben der Nicaraguaner zum Sonnenuntergang dokumentieren können.

  8. Fahrt auf dem Rio San Juan nach El Castillo (Tage 12+13+14+15)

    In den Morgenstunden verlassen wir für die kommenden Tage die Zivilisation. Ein langer Ritt steht uns bevor: 3 Stunden düsen wir in einem Boot über den gewaltigen Strom, den Rio San Juan. Dieser erstreckt sich vom Nicaragua-See bis zur Karibik. Unterwegs begegnen uns Krokodile, Kaimane, Vögel und vielleicht auch die seltenen Seekühe, die einst in großen Gruppen hier entlang schwammen.
    Gegen Mittag erreichen wir das Fort von El Castillo. Dort bzw. in der Nähe, beziehen auch wir Stellung. Unser Hotel befindet sich in dieser ruhigen Siedlung. In den kommenden Tagen erleben wir von hier aus diverse Abenteuertrips. Zunächst schauen wir uns das 1675 errichtete Fort an, besuchen ein Museum und saugen die Stille des Flusses in uns auf. Zum anderen steuern wir mit dem Kanu in die Einsamkeit der Flussarme und entdecken die Tier- und P!anzenwelt des Südens von Nicaragua. Dabei erkunden wir auch ein Indianerreservat.

  9. Von Nicaragua nach Costa Rica (Tag 16)

    Festhalten! Das Boot wird voll beladen: Mit Menschen, Tieren und Gepäck. Dann startet unsere wacklige Angelegenheit vom Hafen in San Carlos und erreicht, über den Rio Frio, Los Chiles, die erste Ortschaft von Costa Rica. Die Grenzkontrollen lassen wir hinter uns und steuern über Muelle (das Iguanazentrum Costa Ricas) nach La Fortuna, am Vulkan Arenal. Wir lassen uns in der Nähe des wohl berühmtesten Vulkans Costa Ricas nieder. Der Arenal war bis vor Kurzem noch der aktivste und zugleich jüngste Vulkan des Landes. Aktuell zeigt er sich zwar nicht von seiner wilden, dafür aber von seiner malerischen Seite. Denn der Arenal gilt als einer der symmetrischsten Vulkankegel Mittelamerikas.
    Entspannen Sie am Abend in einem der Thermalbäder der Region: im Baldi Termae, einem Komplex aus Schwimmbecken, Mineralquellen und heißen Quellen gefüllt mit Thermalwasser, das durch den Vulkan erwärmt wird, genießen Sie ein köstliches Abendessen.

  10. Vom Arenal zum Pazifik (Tag 17)

    Wir lassen den Vulkan Arenal hinter uns und sausen durch das Hochland Richtung Pazifikküste. Rechts und links steigen die Berge auf und ab. Kühe und Schafe laufen wie Filmstreifen an uns vorbei. Dabei lassen wir uns zur Mittagszeit in einem köstlichen Restaurant die besten Steaks Costa Ricas schmecken. Danach schlängeln wir uns die Panamericana (Interamericana) entlang, bis wir in der Ferne den Pazifik sehen. In Puntarenas verlassen wir den Highway und fädeln uns auf der Küstenstraße Richtung Jaco ein. Nun liegt stets rechter Hand der Pazifik. Etwas später zum Nachmittag werden wir uns hier niederlassen und unser Hotel am Meer beziehen.

  11. Crazy Americans in Jaco (Tag 18)

    Jaco gilt als Hochburg des amerikanischen Tourismus. Wir erlauben uns einen Einblick in das Urlaubsleben der Amerikaner und widmen uns der Burger und Surfkultur in Costa Rica. Auch wenn man sich Costa Rica anders vorstellt: Das ist die us- amerikanische Seite des Landes.

  12. Manuel Antonio und Uvita (Tag 19)

    Die Ansiedlung Manuel Antonio und der dazugehörige Nationalpark liegen an der Pazifikküste im Süden Costa Ricas. Der Nationalpark ist mit sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas. Er ist bekannt für seine vielen, nicht menschenscheuen Tiere. So können Faultiere, Weißrüssel-Nasenbären, Kapuzineraffen und Gürteltiere aus nächster Distanz fotografiert werden. Anschließend geht es weiter in die Normalität:
    Das kleine Fischerdorf Uvita hat sich seinen Küstencharme erhalten. Von hieraus planen wir unsere Touren in den Nationalpark Marino Ballena. Lassen Sie uns nach der Ankunft am Abend den Sonnenuntergang genießen und in der Stille des Abends dem Vogelgezwitscher lauschen.

  13. Uvita (Tage 20+21+22)

    Der frühe Vogel fängt den Wurm. Wer mit den ersten Sonnenstrahlen aufsteht, erlebt ein Naturerlebnis aus Vogelgesang, Meeresrauschen und einem Spaziergang durch Fruchtplantagen. Mit etwas Glück treffen wir auf Nasenbären, Tukane und Brüllaffen.
    Am Vormittag starten wir zu einer Tour in den Nationalpark Marino Ballena. Dort kann man hervorragend Wale beobachten. Ende Dezember bis Ende April ziehen die Buckelwale der nördlichen Hemisphäre zu den Gewässern Zentralamerikas um dem kalten Winter zu entgehen. Ende Juli bis Oktober tun es ihnen die Buckelwale der südlichen Hemisphäre gleich. Am Nachmittag besuchen wir die Cascada El Pavon bei Punta Mala. Der kleine Wasserfall liegt unweit des beliebten „Tilapia Restaurants“, bei dem man seinen Fisch selbst angeln kann.

  14. Orosi-Tal (Tage 23+24+25)

    Unsere letzten Tage verbringen wir in der Nähe der Hauptstadt. Wir erkunden die liebenswerte Gegend von San José. Unter anderem fahren wir hinauf zum Vulkan Irazú, besuchen ein gespenstisches Sanatorium, trinken und produzieren Kaffee, besuchen costa-ricanische Künstler und genießen die gelassene Stimmung der Region.

    Cartago und Vulkan Irazú
    Der Irazú ist der höchste Vulkan Costa Ricas. In luftiger Höhe bei 3432 Metern beginnt es bereits im Kopf zu schwanken. Eine Besonderheit dieses Vulkans ist, dass man von seiner Spitze aus an klaren Tagen zwei Ozeane, den Atlantik und den Pazifik sehen kann. Das ist also keine Fatah Morgana oder das Höhenkoller.
    Unterhalb des Vulkans liegt die Stadt Cartago, die einstige Hauptstadt Costa Ricas. Der spanische Konquistador Juan Vázquez de Coronado gründete die Stadt Cartago im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica. Wir besuchen hier die Basilika Nuestra Señora de los Ángeles, sowie die "La Negrita", eine schwarze Madonna.
    Nach dem Irazú ist der Turrialba mit 3325 Metern der zweithöchste Vulkan von Costa Rica. Die Strapazen des 4-6 stündigen Aufstiegs zur Kraterlandschaft lohnen sich: Der 360-Grad-Panoramablick ist atemberaubend, unter anderem sehen Sie an klaren Tagen den Vulkan Irazú, die Karibikküste und in der Ferne die Vulkane Poas und Barva. Der Turrialba hat 3 Krater: den Ostkrater, den Zentralkrater und den Hauptkrater mit einem Durchmesser von 50m. Dieser ist im Augenblick sehr aktiv und stößt laufend große Gasmengen und Schwefeldämpfe aus. Der Park wird immer wieder vorübergehend geschlossen. Aber wir vertrauen auf unser Glück!

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Managua

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