Länder

Revolutionär

Tourtyp
Relax, Privat

18 Tage Nicaragua Rundreise

Ein kurzer aber intensiver Einblick in das sozialistische Nicaragua. Für Salonrevolutionäre und interessierte Reisende, die Spaß am Entdecken haben.

Code

019-013-NI-22

Tage

18

Reisezeit

ganzjährig

Tourstart

Managua

Preis p.P. ab

€5995,00

Revolutionär

Nicaragua ist das größte Land Mittelamerikas. Touristisch gibt es mehr, als man in drei Wochen bereisen kann. Die Highlights Nicaraguas haben wir in dieser 18 Tage Rundreise kombiniert.

Highlights

  • Karibikparadies Corn Island
  • Kaffee- und Tabakregion mit Matagalpa und Estelí
  • Revolutionäres León und León Viejo (UNESCO-Weltkulturerbe)
  • Granada und Mombacho-Wanderung mit Ausblicken zum Nicaragua-See
  • Masaya Vulkan und Kunsthandwerksmark in Masaya
  • Ometepe - Die Große 8

Ihr Reiseprogramm in Nicaragua

Big Corn IslandCorn Island. Wenn Strandträume wahr werden, dann ist man in der Karibik angekommen. Lange und einsame Strände erleben Sie auf den Corn Islands mit seinen türkisfarbenen Wassern.

MatagalpaKaffeeregion und Norden Nicaraguas. Von Kaffeeplantagen bis Tabakfelder ist die Landwirtschaft in dieser Region am blühen. Erleben Sie nicaraguanische Kultur in Matagalpa, Estelí und auch Somoto. An der honduranischen Grenze werden wir die Ursprungsquelle des Rio Coco, dem großen Grenzfluss, suchen. Bei unserer Wanderung durch die Schluchten des Canyons von Somoto werden wir wandern und schwimmen.

MomotomboLeón und León Viejo. An der nördlichen Pazifikküste Nicaraguas liegt die zweitgrößte Stadt des Landes – León. Die revolutionäre Gemeinde ist hier am Größten und wir werden uns auf politische Gespräche einlassen müssen, um diesen Teil Nicaraguas verstehen zu lernen. Unpolitischer geht es an den gewaltigen Stränden zu, die vor der Haustür liegen. Aber auch in León Viejo, der alten Haupstadt, am Fusse des Vulkans Momotombo.

MombachoGranada & Masaya. Die beliebteste Reiseregion in Nicaragua und eine der fortschrittlichsten und entwickeltsten. Von hieraus entdecken wir die alten Kolonialsiedlungen, die weißen Dörfer, werfen Blicke in die Vulkane Mombacho und Masaya und schwimmen in der kristallklaren Laguna de Apoyo. Außerdem liegen wir direkt am Nicaragua-See auf den wir einen klassischen Bootsausflug zu den 365 Inselchen unternehmen.

OmetepeOmetepe. Für Naturliebhaber ist die Insel mit ihren zwei Vulkanen ein absolutes Highlight. Um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Isla de Ometepe zu erkunden, werden wir in unserem Allradauto eine komplette Inselumrundung auf der 8 wagen. Außerdem kann der Vulkan Maderas an einem Tag bestiegen werden, um in seinem Vulkanschlamm im Innern des Kraters zu relaxen.

Reise im Überblick

Tourstart
Managua

Tourende
Managua

Transport
4WD
Boot

Unterkünfte

In landestypischen Pensionen und Hotels sowie Lodges

Für Kinder geeignet
Ja

Ziele
Corn Island, Estelí, Granada, Las Peñitas, León, Managua, Masaya, Matagalpa, Ometepe, Somoto

Länderinformationen über Nicaragua

  • Deutsche Reiseorganisation
  • alle Transporte während der Tour
  • Tourprogramm und Ausflüge wie beschrieben
  • Eintrittsgelder in Nationalparks

Ausführliche Reisebeschreibung

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Ihre Reise

  1. Ankunftstag und Weiterreise nach Corn Island (Tage 1+2)

    Der Urlaub beginnt. Im Laufe des ersten Tages erreichen wir die Hauptstadt Managua. Nicaragua zählt zu den sichersten Reiseländern der Welt! Wir erleben nach der Ankunft die Metropole vom Shuttle aus und fahren zu unserem Stadthotel. Nach dem Check-In haben wir die Möglichkeit Managua zu entdecken oder einfach nur zu rasten (abhängig von der Ankunftszeit).

    Nach einem ausgiebigen Frühstück entdecken wir die chaotisch-liebenswerte Großstadt in aller Ruhe. Ein kurzer Stadtbummel wird uns das historische Stadtzentrum vor Augen führen. Viel geblieben ist allerdings nicht mehr, nach dem verheerenden Erdbeben in den 70er Jahren. Die Zeitzeugen, wie die Kathedrale, sind einmalige Monumente dieser Zeit.
    Zur Mittagszeit geht es bereits weiter zu unserem ersten Erholungsstopp. Mit der nicaraguanischen Airline La Costeña geht es auf die Corn Islands. Für die kommenden drei Tage ist auf den einstigen Pirateninseln relaxen angesagt. Das Pura vida soll uns in den Bann ziehen. Sammeln Sie neue Kräfte an Stränden wie aus dem Bilderbuch. Die Karibik ruft!

  2. Der Karibiktraum beginnt! (Tage 3+4+5)

    Nach unserer ersten Nacht auf Corn Island fahren wir heute zu wunderschönen Stränden und einsamen Buchten auf Big Corn Island. Eine Wanderung auf den Mount Pleasant gehört mit zum Tagesprogramm. Von der Spitze aus haben wir einen wunderschönen Überblick und können bei gutem Wetter die nicht weit entfernte Little Corn Island sehen.

    Je nachdem, wie unsere Verfassung ist, geht es an einem weiteren Tag in den frühen Morgenstunden hinaus zu einem unvergesslichen Angelabenteuer. Gemeinsam fahren wir abgelegene Buchten der Big Corn Island an, aber auch andere Inselchen in der Umgebung, die reich an karibischem Fisch sind. Papageienfische, Barracudas oder Snapper stehen auf unserer Speisekarte für den Abend. Denn unseren Fisch werden wir uns selbst zur Dämmerung bei einem Lagerfeuer am Strand zubereiten. Zudem besuchen wir eine 400 Jahre alte Galeere, die nur wenige Meter unterhalb der Wasseroberfläche liegt. Zu sehen sind Kanonen und ein Schiffsanker.

    Spontan ist auch unser Trip nach Little Corn. Wann immer wir in diesen Tagen auf die Nachbarinsel fahren wollen, Boote sind täglich ausreichend vorhanden und so ist es jedem selbst überlassen, wann er nach Little Corn steuern möchte. Auf der Insel steht ein Schnorchelkurs (alternativ auch zwei Fundives für Taucher) auf dem Programm. Er soll Ihnen die wunderschöne Unterwasserwelt ein wenig näher bringen. Außerdem stehen uns zahllose Strände und ein Pura vida zur Verfügung.

  3. Rückflug aufs Festland und Weiterfahrt in die Kaffeeregion (Tage 6+7+8)

    Estelí gilt als das größte Tabakanbaugebiet Nicaraguas. Matagalpa hingegen ist Kaffeeanbaugebiet Nummer 1. Beide Orte locken Urlauber aus aller Welt in die Region. Die Städte versprühen einen Charme von Gelassenheit und Kultur, wie kaum eine andere Ortschaft dieser Größe in Mittelamerika. Entdecken Sie mit uns Zigarrenfabriken, in denen fast ausschließlich Frauen die Blätter drehen. Legen Sie selbst Hand an, wenn wir uns eine Papierfabrik anschauen und staunen sie nicht schlecht, welch wundervolle Motive diese Papiere in der Künstlerstadt Estelí verzieren. Dazu reichen wir beständig nicaraguanischen Kaffee. Eine perfekte Mischung!

    In der Umgebung von Matagalpa erleben wir Kaffeeplantagen bei San Ramon und eine kleine Dschungelwanderung im sogenannten Schwarzwald "Selva Negra". Außerdem fahren wir nach Somoto, nahe der honduranischen Grenze. Dort liegt eine Schluchtensystem, das wir durchwandern und durchschwimmen werden. Der Rio Coco, Nicaraguas Grenzfluss nach Honduras, hat hier seinen Ursprung.

  4. Leon und Las Pinitas (Tage 9+10+11)

    Heute fahren wir in das Zentrum der Revolution. León gilt als Hochburg der linken Kräfte in Nicaragua, vielleicht in ganz Mittelamerika. Die leicht kubanisch angehauchte Stimmung lässt sich am besten im Revolutionsmuseum fassen und erleben. Ferner werden wir uns einige der fast hundert Kirchen der Stadt anschauen und das lokale Leben Leóns genießen.
    Zudem lernen wir die spannende Historie des auch heute noch allgegenwärtigen Schriftstellers Ruben Dario kennen, der Sohn Nicaraguas. In León besuchen wir sein Wohnhaus, das in ein Museum umgewandelt wurde.
    Sollte es uns zu bunt werden, verlassen wir León Richtung Strand. Nur 25 Minuten Fahrzeit entfernt liegen wunderschöne Pazifikstrände, an denen man auch baden kann.
    Unweit von León liegen weitere Sehenswürdigkeiten, die wir unbedingt ansehen sollten. Darunter San Jacinto, kochend heiße Schlammlöcher, die vermutlich mit dem Telica Vulkan verbunden sind. Der Telica Vulkan selbst, an dessen Hängen Mutige eine Art Skikurs machen können und auf seiner Lavaarsche den steilen Hang hinunterdüsen können. Spitzengeschwindigkeiten um die 80 Kilometer pro Stunde wurden schon aufgestellt.
    Außerdem besuchen wir León Viejo. Das UNESCO-Weltkulturerbe liegt rund 30 Minuten Fahrzeit entfernt am Vulkan Momotombo. Die alte Hauptstadt ist heute ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die Ruinen eingebettet in eine unvergleichliche Naturlandschaft mit Vulkanen und Dschungel lassen die Herzen höher schlagen. Leon wird uns für einen Besuch am Nachmittag einladen. Die entdeckten Ruinen lassen sich heute einzigartig begutachten und gelten als Must-See unter den nicaraguanischen Sehenswürdigkeiten.
    Kein Besuch in Nicaragua wäre komplett, wenn wir nicht auch die Schnapsbrennerei in Chichigalpa gesehen hätten. Tauchen wir ein in den Prozess der Rumherstellung und lassen wir uns am Ende der Tour doch das ein oder andere Gläschen des berühmten Flor de Caña schmecken.

  5. Granada und Masaya (Tage 12+13+14)

    Heute geht es gen Süden bis nach Granada, wo wir unser Hotel für die kommenden Tage beziehen werden. Von Granada, der alten Kolonialstadt, machen wir unsere Ausflüge in die Umgebung. Doch zunächst entdecken wir die Stadt selbst.
    Alte Kolonialbauten begeistern jährlich Tausende Touristen, die einen Abstecher in dieses kleine Stückchen Europa in Nicaragua unternehmen wollen. Neben einer Zigarrenfabrik besuchen wir auch den Straßenmarkt von Granada sowie die Kathedrale. Unweit von Granada liegt die Lagune des Apoyokraters. Die Lagune gilt bei vielen als schönster See Nicaraguas. Ihr klares und leicht salzhaltiges Wasser lädt zum Baden ein. An den Hängen entspannen wir in den weißen Dörfern Nicaraguas, die auf dem Kraterrand gebaut liegen.

    Den Blick in einen aktiven Vulkankrater gibt es auch! Am zweiten Tag geht es hoch hinauf zum Vulkan Masaya. Der Name, den die indigene Bevölkerung dem Vulkan gaben, ist Popogatepe, was übersetzt brennender Berg heißt. Im präkolumbischen Zeitalter wurde er von ihnen verehrt und seine Eruptionen wurden als Zeichen verärgerter Götter gesehen. Deswegen brachte die einheimische Bevölkerung ihm Opfer dar, die häufig kleine Kinder oder Jungfrauen waren. Soweit wollen wir nicht gehen. Zudem steht in den Nachmittagsstunden der Besuch des größten Marktes Mittelamerikas in Masaya an. Schlendern wir gemeinsam entlang der Kunsthandwerkstände und Shoppen wir unsere Geldbörsen leer!

    Am letzten Tag in Granada erleben wir den Nicaraguasee von seiner schönsten Seite. Wir fahren hinauf zum Mombacho Vulkan, der Granada überragt, um einen fantastischen Blick auf den größten See Mittelamerikas zu erhaschen. Anschließend besuchen wir Künstlerdörfer, die an den Hängen des Vulkans entstanden sind. Außerdem werden wir eine kleine Bootstour auf dem See und seine 365 Inselchen unternehmen.

  6. Ometepe (Tage 15+16+17)

    Eine Insel mit zwei Bergen und wir mittendrin. Ometepe ist eine Insel wie aus dem Bilderbuch. Zwei Vulkane, einer davon (Conception) aktiv, bilden eine einmalige Kulisse im Nicaragua-See. Von hieraus starten wir zu Touren zu einem der schönsten Wasserfälle Mittelamerikas. Außerdem besteigen wir den Vulkan Maderas. Eine gute Kondition ist hierfür vorausgesetzt. Es geht durch dichten Dschungel. Die Tier- und Pflanzenwelt auf diesem Eiland ist schier unendlich. Im Kraterinnern befindet sich ein See, in dem, wer mutig ist, auch gebadet werden kann. Vulkanschlamm inklusive.
    Außerdem planen wir eine Inselumrundung mit unserem Allradwagen. Allrad brauchen wir auch, denn um die komplette 8 um die Vulkankegel zu schaffen, müssen tiefe Löscher und scharfe Steine überwunden werden. Doch nur so können wir jeden Winkel und alle unterwegs noch liegenden Sehenswürdigkeiten anfahren.

  7. Rückreise nach Managua (Tag 18)

    Mit dem Boot geht es zurück aufs Festland. Von dort aus setzen wir Segel nach San Juan del Sur ein Blick an die nicaraguanische Pazifikküste und ein ausgiebiges Mahl mit Seefrüchten aller Art erwartet uns. Danach geht es zurück nach Managua.

Derzeit liegen uns keine besonderen Hinweise vor.

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019-013-NI-22

Tage

18

Reisezeit

ganzjährig

Tourstart

Managua

Preis p.P. ab

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