Länder

Die Ultimative Weltreise-Checkliste

Dieser Artikel beschäftigt sich mit allen essentiellen materiellen (Handy, Verträge, Rucksack) und immateriellen (Abschiedsparty, Kommunikation) Dingen, die man zu Hause nicht vergessen darf bzw. die man gern zu Hause lassen kann. Eine im Artikel angehängte Weltreise-Checkliste (Packliste) ist grundsätzlich nur eine Hilfe zur Selbsthilfe.

reiseFM - ReiseradioArtikel hören
Jetzt alle Beiträge auch beim Reiseradio reiseFM hören …zum Reiseradio

Inhaltsverzeichnis

Rucksack richtig packen

Der Rucksack (oder das Backpack) steht noch leer in der Ecke. Dafür füllt sich der Boden. Immer mehr Klamotten landen während der Weltreise-Planung auf dem Teppich: Drei Paar Schuhe, Waschtasche, Badehose, T-Shirts, Sonnenbrille, Erste-Hilfe-Päckchen, Bügeleisen – verdammt, was braucht man alles auf einer Weltreise?

Um locker flockig durch die Welt hüpfen zu können, musst Du beim Rucksack packen das Backpack nicht bis zum Anschlag füllen. Das erschwert nur das Reisen. Ich sortiere gewaltig aus. Am Ende bleibt mir stets nur das Nötigste: eine warme Strickjacke, eine Regenjacke, eine bequeme Trainingshose und eine zusätzliche Leinenhose. Ich kleide mich nach dem Zwiebelsystem.

Rucksack packen

Auf Deinem Weg durch die Welt wirst Du verzichten lernen müssen. Alle Klamotten sollten am Ende nicht mehr als zwölf Kilogramm wiegen, denn das Gewicht des Rucksacks kommt noch einmal erschwerend hinzu. Gewicht sparst Du unter anderem dadurch, in dem Du eine schwere und lang trocknende Jeans gegen eine leichte, schnell trocknende Leinenhose eintauschst. Auch von überdimensionalen Schlafsäcken würde ich abraten. Ein dünner Übergangsschlafsack wiegt kaum mehr als 500 Gramm und ein zusätzliches Inlett schützt nicht nur zusätzlich vor kalten Nächten, sondern ist auch für andere Situationen nützlich. Zum Beispiel, um ein dreckiges Sofa, auf dem man sitzen will, abzudecken. Beim Rucksack packen kannst Du Deiner Kreativität zur Nutzung von Sachen freien Lauf lassen.

Nachdem wir alles zusammengesucht haben, müssen wir die Sachen verstauen. In unseren Breiten hat sich der Rucksack für Weltreisende durchgesetzt. Allerdings traf ich in Belgien auch einen Weltenbummler, der nur mit Plastiktüten unterwegs war. Man hatte seinen Rucksack in einem Hotel geklaut und einen neuen konnte er sich nicht leisten. Wie er aber auf meine erstaunten Blicke hin sagte, wäre der Transport so auch kein Problem. Man habe ihm ja auch die Hälfte seiner Klamotten gestohlen, geblieben sind ihm zwei Unterhosen, ein paar T-Shirts und Schuhe. Ich habe ihn übrigens nicht gefragt, wie lange er nun seine Unterhosen trägt?

Rucksäcke gibt es in allen Größen, Formen, Farben – wichtig ist, dass der Rucksack zu Dir und Deiner Körperform passt. Vor allem der Tragekomfort ist entscheidend. Deshalb empfiehlt es sich, bereits im Laden den Rucksack mit Gewichten zu belasten und Proberunden mit ihm zu laufen. Man merkt recht schnell, ob irgendeine Öse zwickt oder das Modell einfach zu steif auf dem Rücken liegt. Bedenke auch, dass Du Dir mit Deinem Rucksack eine „Wohnung“ für die Weltreise kaufst. Das Billigste ist nicht immer das Beste. Das Teuerste allerdings auch nicht.

Hast Du Dich für ein Modell entschieden, so kann ich Dir den Rat geben, gleich einen passenden Regenschutz dazu zu kaufen. Nicht nur, dass er Wasser fernhält, sondern auch Schmiere aus mexikanischen Bussen, Staub vom Jeep-Dach in der Wüste und Bettwanzen in so manchem Hotel.

Zurück zu Hause willst Du natürlich schnell Deinen Rucksack packen. Doch auch das will gelernt sein. Der Rucksack lässt sich einfacher tragen, wenn schwere Dinge möglichst dicht am Rücken liegen. Das unterste Fach sollte nicht zu schwer belastet werden. Auch nach oben hin sollte das Gewicht wieder abnehmen. Mittig darf das Schwerste liegen. Sperrige Ausrüstung, wie ein Zelt oder Isomatten, gehören außen an den Rucksack. Gute Rucksäcke verfügen über Schnallen im unteren, mittleren und oberen Bereich. Jeder Rucksack hat dazu seine eigene Anleitung.


Die nun folgende Checkliste / Packliste richtet sich an 95 Prozent aller Weltreisenden. Die meisten Backpacker reisen in milde bis subtropische Gebiete, fahren mit Bus, Bahn oder Auto, campen nur da, wo es nicht anders geht und kehren daher in Herbergen wie Hostels oder kleinen Pensionen ein. Bedenke auch, dass wir heutzutage fast alles überall in der Welt nachkaufen können. Selbst im tiefsten Dschungel in Costa Rica wirst Du an Coca-Cola kommen, im einsamsten Dorf in den Anden an neue Wollsocken.

To Take – List

√ Kleidung

  • Unterwäsche/Socken für 7 Tage
  • zwei T-Shirts
  • ein lockeres Hemden (langärmlich)
  • eine Schlumpihose zum Wandern
  • ein schickes Hemd zum Ausgehen
  • eine schicke Hose zum Ausgehen
  • ein Gürtel
  • ein Pullover
  • eine Strickjacke
  • eine leichte Regenjacke
  • ein Tuch z.B. als Kopfbedeckung
  • eine Badehose

√ Schuhe

  • ein Paar leichte Wanderschuhe
  • ein Paar Sportschuhe
  • Flip-Flops

√ Hygiene und Pflege

  • ein großes Handtuch für alles
  • Waschtasche für Rasierzeug
  • Shampoo + Duschgel
  • Utensilien zum Zähneputzen
  • Deogel oder -roller
  • Gesichts-, Body- und Sonnencreme
  • Kamm oder Bürste
  • Kontaktlinsen-Utensilien
  • Nagelpflegeset
  • Wattestäbchen
  • Mückenschutz
  • Kondome
  • eine halbe Rolle Toilettenpapier

√ Reiseapotheke

  • Thermometer
  • Kopfschmerz- und Durchfallmittel
  • Pflaster
  • Ohrenstöpsel
  • Individuelles z.B. Anti-Baby-Pille

√ Schlaf-Ausrüstung

  • ein Zelt (Verzichte auf Profizelte! Unterstelle für Regenfälle gibt es vielerorts)
  • ein Schlafsack + ein Inlett
  • kleines Kopfkissen (kann man auch aus dem Flieger mitnehmen)

√ Verpackungen

  • Rucksack + Regenschutz
  • Plastiktüten oder Schutzhüllen
  • kleiner Sammelbeutel

√ Geld + Papiere

  • eine wasserdichte Geldkatze für Reisepass
  • Impfausweis
  • Führerschein
  • andere Ausweise z.B. Taucher-Logbuch, ISIC-Card, etc.
  • Bankkarten (Maestro/Visa)
  • Bargeld ($100 Startkapital)
  • vier Passbilder
  • Kopien aller Dokumente
  • Stift + Notizblock
  • einen kleinen Wichtig-Ordner für Versicherungsdaten, etc.
  • ein Fake-Portemonnaie im Fall
  • eines Überfalls mit:
  • ein paar US-Dollar
  • abgelaufenen Bankkarten
  • wertlosen Münzen

√ Technik

  • Laptop + Zubehör
  • Fotoapparat + Zubehör
  • Ladegeräte
  • Weltreise-Adapter
  • USB-Stick
  • MP3-Player / Handy

√ Weitere Reiseutensilien

  • Taschenmesser
  • Nähzeug
  • Räucherstäbchen gegen Mücken
  • Stirnlampe
  • Sonnenbrille
  • Campingbesteck/-geschirr
  • Feuerzeug

Not to Take – List

  • Goldkettchen und wertvolle Ringe
  • Anzug oder teure Klamotten
  • Wäscheleine und Bügeleisen
  • schwere Jeans
  • Regenschirm
  • Große Weltkarten
  • Reiseführer (wer es sich traut!)
  • Monopoly-Spiel
  • Navigationssystem
  • Payback-Karten
  • Haargel, Schminke
  • Gürteltaschen
  • Dein altes Ich
  • x …


Viel wichtiger erscheinen dem Autor dagegen der Spaß und die Freude am Reisen. Diesen sollte man mit seinen daheimgebliebenen Freunden teilen. Darum geht es nun um weitere ultimative Dinge, die man vor und während der Weltreise nicht vergessen sollte.


Kommunikation auf Weltreise

Kommunikation

Weltreisen bedeutet Kommunikation. In erster Linie mit den Einheimischen, aber natürlich auch mit den Lieben daheim. Denn auch diese wollen über die aktuellen Abenteuer stets zeitnah unterrichtet werden.


Die Welt ist durch die Neuen Medien wie Telefon, Internet und E-Mail zusammen gewachsen. Kritiker aus den Kreisen der Weltreisenden sehen darin gar einen Verlust des Reizes, überhaupt unterwegs zu sein. Angesichts der übertriebenen Aufmerksamkeit mancher Weltenbummler gegenüber den modernen Medien verständlich. Allerdings bieten sich durch Facebook, Twitter und Co ungeahnte neue Möglichkeiten mit Weltreisebekanntschaften aus Afrika, Asien, Nord- und Mittelamerika – faktisch von überall – auch später noch in Kontakt zu bleiben. Hier einige Vor- und Nachteile zur Kommunikation auf Weltreise:

Die E-Mail

Die E-Mail ist das noch meist genutzte Kommunikationsmittel auf Weltreise. Fast jeder hat mindestens einen Zugang. Weltweit sollen laut Schätzungen des Mailing-Forschungsdienstes Radicati gut zwei Milliarden E-Mail-Konten existieren. Wenn Deine Freunde noch immer offline sind, dann bringe sie jetzt auf Trab. Es gibt nichts Schöneres, als im Busch in Australien oder im Dschungel in Peru eine Nachricht Deiner Freunde zu lesen und zu beantworten. Das kann so manche Trockenperiode in Deinem Leben bereichern.

Ein E-Mail-Konto ist zudem nützlich, um wichtige Dokumente darin abzulegen. Reisepass, Führerschein und Co brauchst Du nur einzuscannen und in Dein Postfach schieben. Damit hast Du bei Verlust immer die Kopien parat. Im Fall aller Fälle kannst Du so bei einer Botschaft schnell Deine Identität nachweisen.

Da das Internet und damit der E-Mail-Verkehr fast überall auf der Welt ohne Probleme zugängig ist, sind diese Dienste immer abrufbar. Internet-Cafés schießen wie Pilze aus dem Boden. Selbst an Orten, an denen Du es nicht vermutet hast. Letztens war ich im Dschungel in Kolumbien unterwegs. In einer 500-Mann großen Indianersiedlung stand ein großer Antennenmast. Der Internetempfang war auch hier gesichert. Erstaunt war ich über Tukan, wie er sich nannte, ein ausgefuchster Dschungelguide, der mir im Anschluss an eine Tour seine Skype-Adresse gab. „Wir können auch telefonieren, wenn Du magst.“

Headphone als Mikrofon

Skype

Der kostenlose Internetdienst „Skype“ ist für alle Vieltelefonierer ein echter Gewinn. Per Videotelefonie kann man so mit seinen Lieben daheim stundenlang sprechen und die neuesten Geschichten austauschen. Auch Daten, wie Bilder, wichtige Post von zu Hause oder eine MP3 lassen sich damit weltweit übermitteln. Für nur wenige Cents ist es sogar möglich, über Skype auf Festnetztelefone oder Handys anzurufen. Alternativen zu Skype sind Sipgate, Goober und Facebook.

Soziale Netzwerke oder eigener Blog?

Facebook – als soziales Netzwerk – ist wohl eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen von Weltreisenden. Dort können ganze Blogs geschrieben und der aktuelle Status durchgegeben werden, a la: „Ich bin in Ruanda und kuschele mit den Berggorillas. Aber nicht mehr lange … aua!“

Eine eigene Homepage mit einem persönlichen Blog ist die Luxusausstattung. Einfache Wege, um an Deine Weltreise-Seite zu kommen, sind CMS-Systeme wie WordPress, Joomla! und TYPO3. Die Skripte werden auf einen Webspace gespielt und per intuitiver Benutzeroberfläche kannst Du Deine eigenen Menüs, Designs und Artikel erstellen. Deine Geschichten und Erlebnisse teilst Du so nicht nur mit Deinen Bekannten, sondern Dich finden auch alle anderen Internetnutzer und vielleicht baut sich so auch eine längere Freundschaft auf.

Das Handy/Mobiltelefon

Natürlich gibt es auch zahlreiche Nachteile der ständigen Kommunikation mit zu Hause. Man verschwendet oft seine kostbare Zeit unterwegs und verpasst vielleicht eine neue Bekanntschaft oder ein kleines Abenteuer. Außerdem kostet Kommunikation auch viel Geld. In Neuseeland habe ich Internetcafés gefunden, in denen eine Stunde im Netz zehn Euro kostete. Wer auf sein Handy auch im Ausland nicht verzichten möchte, muss ebenfalls tief in die Tasche greifen, wenn er es allzu oft für SMS, Telefonie oder gar Internet benutzt. Denn beim internationalen Roaming greifen die Unternehmen immer noch tief in Deine Tasche. Für eines ist das Handy aber doch gut. Speicherst Du eine sogenannte ICE-Nummer (In case of emergency), dann werden Krankenhäuser oder Bestattungsinstitute umgehend den ICE-Kontakt informieren.

Die gute alte Post

Wenn der letzte Groschen für Kommunikation ausgegeben und der Magen bereits zu knurren beginnt, ist es allerhöchste Zeit, auf Alternativen umzuschwenken. Solltest Du Dich in Australien befinden, hast Du hier die Möglichkeit einen Gruß an Deine Eltern kostenlos per Postkarte abzusetzen. Denn die australische Post ist verpflichtet, eine Postkarte aus dem Down Under nach Deutschland oder Frankreich gratis zu versenden. Und der Empfänger muss kein Nachporto zahlen. Eine Postkarte aus Kolumbien kann dagegen schnell drei Euro kosten, aus Guatemala ist das Versenden für teils unter 50 Cent möglich.

Solange Du nur Post versendest, ist die Welt in Ordnung. Sobald Du aber Post empfangen musst, kommen neue Faktoren hinzu, die es zu beachten gilt. Es gibt faktisch nur zwei Möglichkeiten, um im Ausland ohne eine feste Adresse, Post zu erhalten. Du kannst ein Paket oder Brief an ein Hotel schicken lassen, das die Sendung für Dich entgegen nimmt und Du holst es dann zu gegebener Zeit ab, natürlich nicht ohne dort ein Zimmer gebucht zu haben. Oder Du lässt die Post direkt an ein Postamt schicken und holst sie von dort ab. Diese Art nennt man „postlagernde Sendungen verschicken“. Die Zustellung dauert ab Deutschland oft mehrere Wochen. Auskünfte über eine genaue Brieflaufzeit gibt es beim hiesigen Postamt nicht.

Paketdienste

Weitaus teurer, aber dafür schneller, geht der Versand über die internationalen Kurier- und Paketdienste wie UPS, DHL oder FedEx. Auch hier lohnen sich Vergleiche, denn die Preise unterscheiden sich gewaltig. Hätte ich für ein zehn-Kilogramm-Paket in Argentinien fast 400 Euro für die Zustellung nach Deutschland bezahlt, rechneten die Neuseeländer nur rund 100 Euro dafür ab.


Verträge vor der Weltreise kündigen

Eine Weltreise ist oft wie ein Börsencrash. Man hat sich über die Jahre vieles aufgebaut. Eine eigene Wohnung, ein Auto wurde gekauft, iPods und iPads und nun muss man sich von allem trennen: Wohnung und Möbel verkaufen, Verträge kündigen. Am Ende steht man halb nackt vor seinem Trümmerfeld und hat eigentlich nur noch einen Ausweg: Weg von hier!

Auch ich habe mich von allem Materiellen getrennt. Eine Wohnung, Fehlanzeige. Handy, aber nur das billigste! Auto, nein! Ich erinnere mich aber noch gut daran, wie ich einst vor meinem Schreibtisch saß, um mein Schicksal zu besiegeln. Ich schrieb Kündigungen. Die für die Wohnung war wohl am schwierigsten. Denn damit unterschreibe ich meine Obdachlosigkeit. Von da an war das Leben eine ganz neue Erfahrung.

Verträge kündigen befreit. Neben dem Mietvertrag löste ich Handyverträge, Bankkonten, Versicherungen auf. Mit einem Schlucken zwar, doch glücklich, alle Bandagen des heimischen Lebens abzustreifen. Irgendwie ist es ein Gefühl von Freiheit, wenn man die Wohnung für das große Wohnzimmer „Welt“ aufgibt, den harten Zeltboden seinem weichen Betten vorzieht und die private Dusche gegen Gemeinschaftsbadezimmer. Ich bin Weltreisender! Da gehört das einfach dazu.

Mit dem Verträge kündigen sollte man rechtzeitig beginnen. Immer wieder versuchen Firmen, um die Vertragsauflösung herumzukommen. Dann ist Streit vorprogrammiert und so ein Briefverkehr dauert seine Zeit. Wenn es dann während Deiner Tour zu Problemen kommt, ist es immer ratsam, auch ein Familienmitglied oder einen engen Freund mit ins Boot zu holen. Der kann dann im Notfall Deine Verträge kündigen oder andere Dinge für Dich erledigen. Dafür ist allerdings auch eine Generalvollmacht nötig. Bei GOOGLE findest Du Dutzende Vorlagen zum Download. Diese reichen in den meisten Fällen auch aus.


Weltreise-Abschiedsparty

Abschiedsparty

Jetzt bitte locker bleiben! Bloß nicht verkrampfen! Keine Panik kriegen und keinen Rückzieher machen! Die letzten Stunden vor dem Abflug beginnen. Allein beim Gedanken an die große weite Welt könntest Du Dir wahrscheinlich in die Hose machen. Ging mir beim ersten Mal auch so.

Auf der Abschiedsfeier mit Deinen Freunden verlierst Du noch einmal alle Anspannung. Die Abschiedsfeier ist gerade auch deshalb unglaublich wichtig. Alle Freunde noch einmal sehen. Das ein oder andere Bier zu viel trinken. Da fallen die Anspannungen so kurz vor der Abreise ab.

Überlege Dir etwas Außergewöhnliches für die letzten Momente daheim. Meine Heimatstadt Magdeburg hat neben unzähligen Bars auch zahlreiche Diskos. Aber die kenne ich alle. Also habe ich mich für ein alternatives Barhopping entschieden. Mein bester Freund hat mehrere Kanus und an der Elbe gibt es Dutzende Bars. Und so ritten wir den letzten Tag vor der Abreise die Elbe in Kanus herunter. An jeder Bar haben wir gestoppt. Klar!

Comments are closed.